Suchen:
 
      Home Sonntag, 20. Mai 2012      
 

 
01.05.2012 - Swingin‘ Blues and Boogie Woogie an den BBS Aurich:
Frank Muschalle Trio begeisterte das „Kult-Tour“- Publikum an den Berufsbildenden Schulen

Auch die 2. Veranstaltung der neu eingeführten „Kult-Tour“- Reihe an den Auricher Berufsbildenden Schulen erwies sich als großer Erfolg. Von weit her kamen Jazz-, Blues- und Swing-Fans angereist, um das Frank Muschalle Trio live zu erleben. So verbanden Helmut Uhing und seine Frau Petra aus Kiel, beide Jazz- und Muschalle-Trio-Enthusiasten, den Konzertbesuch an den BBS mit einem Kurzurlaub in Ostfriesland, das sie bislang noch nicht kannten. „Wir sind oft auf Jazz-Konzerten, doch das Frank Muschalle Trio ist das Beste, was wir je gehört haben“, schwärmte Uhing. Es sei ein großes Glück, diese Künstler hautnah und persönlich im Rahmen eines Schulaula-Konzertes erleben zu dürfen. Und in der Tat, Frank Muschalle aus Berlin (Piano), Dani Gugolz aus Zürich (Kontrabass/Vokal) und Peter Müller aus Wien (Schlagzeug) enttäuschten die hohen Erwartungen ihrer Fangemeinde nicht. Von Anfang an zogen die Musiker ihr Publikum mit Jazz, Blues, Swing und Boogie Woogie in ihren Bann. Sie zauberten aus ihren Instrumenten sanfte, schmusige Töne bis hin zu wilden, überwältigenden Stürmen, die Füße und Hände der begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer in Bewegung brachten. Die Profimusiker auf der Bühne gaben ihrem Publikum immer das Gefühl, persönlich in die Musik einbezogen zu werden. Mit launigen Sprüchen und freundlicher Zuwendung schufen sie eine vertraut- familiäre Nähe zu den Gästen der „Kult-Tour“-Veranstaltung. So gaben die Künstler Detlef Butniok aus Hesel, der das Frank Muschalle Trio bereits tags zuvor bei dem Jazz-Festival auf Spiekeroog erlebt hatte, mit der Swing-Ballade „Just for you“ spontan ein Geburtstagsständchen. Und zum Schluss bedankte sich schließlich das Frank Muschalle Trio bei den Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule Ernährung und deren Lehrkräften für die Bewirtung mit dem Stück „Black fantasy“, zu dem sie die leckere Nachspeise inspiriert hatte.




Frank Muschalle (am Piano) und seine Bandkollegen Daniel Gugolz (Kontrabass/ Vokal) und Peter Müller (am Schlagzeug) begeisterten ihr Publikum an den Berufsbildenden Schulen in Aurich.




25.04.2012 - Ein Dankeschön an die engagierten Schülerinnen und Schüler des Projektes „Störk Bedenktiet“ an den BBS 2 Aurich

Gute Leistungen müssen honoriert werden, erst recht, wenn sie ehrenamtlich und freiwillig erbracht werden. Daher bedankten sich jetzt Ellen Habben und Silke Rewerts im Namen des „Netzwerkes für junge Schwangere und Mütter im Landkreis Aurich“ bei den hochmotivierten Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen 2 für ihren aktiven Einsatz im Rahmen des Präventionsmarktes Anfang Februar in der Auricher Stadthalle. Sieben Schülerinnen und ein Schüler der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege und der Berufsfachschule Sozialpflege, beide mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz, vertraten das Projekt „Störk Bedenktiet“ auf dem Präventionsmarkt, wo sie die zahlreichen jungen Besucherinnen und Besucher über die Probleme und Konflikte informierten, die eine frühe Schwangerschaft mit sich bringen kann. Dazu verteilten sie selbst erarbeitetes Informationsmaterial und gaben zur praktischen Anschauung ihrer Aufklärungsarbeit einige Simulationsbabys in die Obhut interessierter Jugendlicher, die kurzzeitig in die Rolle von Eltern mit einem unbequemen Säugling schlüpfen wollten. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß bei ihrer Aufklärungs- und Präventionshilfe, bei der sie die unterschiedlichsten Reaktionen auf ihre computergesteuerten Babypuppen erlebten. „Das Baby steht dir aber sehr gut“ war ein Standardkommentar, als ob ein Kind ein Accessoire sei“, erinnert sich Jenny Ringel. Ihre Mitschülerin Tamara Slink wies darauf hin, dass sie sich erst durch das Projekt „Störk Bedenktiet“ unter der Leitung ihrer Fachpraxislehrerin Thea Lübben intensiv mit der Problematik einer frühen Schwangerschaft und den damit verbundenen Konflikten auseinander gesetzt hatten. Ihren Erfolg, auf dem Präventionsmarkt mit Jugendlichen über das Thema Schwangerschaft ins Gespräch gekommen zu sein, erklärte Jennifer Wendeling auch mit der Überzeugungskraft des Alters. „Da wir im selben Alter sind wie unsere jugendlichen Ansprechpartner, können wir uns gut in die Problematik einer frühen oder ungewollten Schwangerschaft hineinversetzen“, erklärte Jennifer Wendeling.

Ellen Habben und Silke Rewerts lobten ausdrücklich neben dem fachlichen Wissen vor allem die sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, die die Schülerinnen und Schüler der BBS 2 an den Präventionstagen unter Beweis stellten. Als Dankeschön überreichten sie den Jugendlichen ein Präsent mit einem Kinogutschein.




Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege und der Berufsfachschule Sozialassistenten (beide mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz) freuten sich gemeinsam mit ihrer Fachpraxislehrerin Thea Lübben (4.v.links) über die Anerkennung des „Netzwerkes für junge Schwangere und Mütter im Landkreis Aurich“ für ihre aktive Teilnahme am Präventionsmarkt, der mit großem Erfolg Anfang Februar in der Auricher Stadthalle stattfand. (von links: Silke Rewerts (stellv. Gleichstellungsbeauftragte LK Aurich) Ellen Habben (Familien- und Kinderservicebüro Regionalteam Mitte). Thea Lübben (Beratungslehrerin), Ayse Akbas, Friederike Rost, Jenny Ringel, Jan Schiebusch, Jennifer Wendeling, Tamara Slink, Ina Eilts (nicht auf dem Foto)




16.04.2012 - Seniorengruppe „Bliev in Gang“ zu Gast an den BBS 2 Aurich

„Is(s)t im Alter alles anders“? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 mit dem Schwerpunkt Ökotrophologie im Rahmen ihrer wissenschaftspropädeutischen Projektarbeit auf den Grund. So luden sie die Seniorinnen und Senioren der Auricher Gruppe „Bliev in Gang“ zu einem anregenden Informationsbesuch ein, um sich mit ihnen über Gesundheits- und Ernährungsprobleme im fortgeschrittenen Alter auszutauschen.

Die Oberstufenschülerinnen und –schüler, die sich im Unterricht intensiv mit dem Zusammenhang von Ernährung und Stoffwechsel- sowie Herzerkrankungen im Alter beschäftigt hatten, präsentierten ihren interessierten Gästen die Erkenntnisse, die sie durch das Studium der neuesten Forschungen gewonnen haben. Aber sie beließen ihre Aufklärungsarbeit nicht bei informativen Powerpoint-Präsentationen und Info-Stellwänden, sondern bewirteten ihre Gäste mit schmackhaften gesunden Gerichten, die sie speziell für diese zubereitet hatten. Dazu gehörten Süßspeisen und Kuchen, die auch Diabetiker ohne schlechtes Gewissen genießen können, und deftige Snacks aus Vollkorn, Obst und Gemüse, die sowohl den Gaumen als auch das Auge der Senioren ansprachen. „Gesunde Ernährung ist zwar mit Arbeit verbunden, aber dafür bleibt man gesund und länger fit“, erklärte Marieke te Brake ihren aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern, die sich aktiv an der Diskussion über Ernährungsfragen im Alter beteiligten. Die rüstigen Rentnerinnen und Rentner zeigten sich beeindruckt von den fachlichen Kenntnissen und der rhetorischen Souveränität, mit der die Oberstufenschülerinnen und –schüler ihr Wissen präsentierten. „Die Vorträge waren sehr fundiert und professionell“, lobte Ilse Volkmer. Auch Isolde Sachse-Thole, die seit 35 Jahren mit der Seniorengruppe „Bliev in Gang“ regelmäßig interessante Veranstaltungen besucht und organisiert, fand nur anerkennende Worte für die Leistungen ihrer jungen Gastgeber vom Beruflichen Gymnasium der BBS 2. „Wir sind alle beglückt von dem sehr gelungenen Nachmittag, von dem wir alle profitierten“, meinte auch Friedlinde Antonczyk. „Die jungen Leute wussten, worüber sie redeten.“

Die überaus positive Resonanz sowohl auf Seiten der Gäste als auch bei deren jungen Gastgebern ermutigte Studienrätin Heidrun Meyer-Schmidt, die das Gesamtprojekt initiierte und leitete, eine Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr ins Auge zu fassen. „Das gesellige und informative Beisammensein mit der Seniorengruppe „Bliev in Gang“ war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und kann gerne wieder im nächsten Jahr stattfinden“, versprach sie.



Die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 Aurich luden die Seniorengruppe „Bliev in Gang“ zu einem Treffen der Generationen unter dem Motto „Is(s)t im Alter alles anders?“ zu einem informativen und gemütlichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und anderen Köstlichkeiten aus der Küche der BBS 2




14.04.2012 - Neue „BBS Kult-Tour“ – Veranstaltung: Das Frank Muschalle Trio spielt am 24. April 2012 in BBS-Aula in Aurich


Nach dem großen Erfolg der ersten Veranstaltung der neuen „BBS Kult-Tour“- Tage steht nun am 24. April das nächste Kultur-Event auf dem Programm der Berufsbildenden Schulen Aurich. Die Organisatoren der Kultur-Reihe konnten mit dem Frank Muschalle Trio eine professionelle Band gewinnen, die sich internationalen Ruhm mit klassischen traditionellen Stilen des Piano Blues, Boogie Woogie und Rhythm’n Blues erworben hat. Zu dem Trio gehören außer Bandleader Frank Muschalle, der zu den weltweit gefragtesten Boogie-Woogie Pianisten zählt, Dani Gugolz (Kontrabass und Gesang) aus Zürich und der bekannte Schlagzeuger Peter Müller aus Wien. Seit vielen Jahren gehören die drei Musiker durch Auftritte in internationalen Jazzclubs, Theatern, Kulturzentren und auf Festivals in und außerhalb Europas zur weltweit renommierten Jazz- und Blues- Szene. Zahlreiche Tourneen führten Frank Muschalle und sein Trio durch ganz Europa, Nordafrika, die USA und Südamerika. Zu den Tourneehöhepunkten der Jazz-Band zählen neben der mehrwöchigen Tournee durch South Carolina (USA) die Teilnahme am American Folk Blues Festival im Thüringer Landestheater Eisenach, wo Frank Muschalle mit Bluesgrößen wie Hubert Sumlin, Carey Bell, Bob Stroger und Louisiana Red musizierte. Auch die Tournee durch Österreich zusammen mit der berühmten Mojo Blues Band und Red Holloway und gemeinsame Konzerte mit Axel Zwingenberger und Vince Weber waren große Erfolge. Auf Festivals wie zum Beispiel „Stars of Boogie Woogie“ im Wiener Konzerthaus oder beim „Internationalen Jazzfestival at Sea“ mit Jazzlegenden wie Paul Kuhn, Charly Antolini und Jiggs Whigham fühlen sich die drei Musiker zu Hause.

Karten sind in den Sekretariaten der BBS Aurich, der Buchhandlung am Wall und in der Raiffeisen-Volksbank erhältlich.



23.03.2012 - Ferien in Forschungsinstituten - keine Ferien zum Ausruhen

Neun Oberstufenschülerinnen und -schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 Aurich und des Gymnasiums Ulricianum verbringen dieses Jahr ihre Osterferien anders als ihre Mitschüler. Statt sich von dem Schulstress auszuruhen und sich ihren Hobbies zu widmen, werden sie ein arbeitsintensives Praktikum in Forschungsinstituten absolvieren.

Im Rahmen des Stipendienprogramms der Auricher Wissenschaftstage schauen während der Osterferien vier Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 im Stuttgarter Max-Planck- Institut für Festkörperforschung den Wissenschaftlern bei ihren Forschungsarbeiten über die Schulter. Christina Dewald und Neele Stemkowitz, Schülerinnen der beiden gymnasialen Oberstufen, wagen den Schritt in die südliche Ferne und werden in Florenz am Max- Planck-Institut für Kunstgeschichte erste wissenschaftliche Erfahrungen sammeln. Und wie jedes Jahr bietet auch dieses Mal das CERN bei Genf zwei Schülern der beiden Schulen, Lothar Dirks und Lisa Janssen, die Gelegenheit, sich mit dem Thema „Was die Welt im Innersten zusammenhält“ zu beschäftigen. Maike Alex vom Beruflichen Gymnasium der BBS 2 folgt der Einladung der ZEIT in Hamburg, der größten deutschen Wochenzeitung. Dort wird sie interessante Einblicke in die Welt des Journalismus erhalten und in die verschiedenen Ressorts hineinschnuppern. Für etliche Schülerinnen und Schüler sind auch schon die Sommerferien in international renommierten Forschungszentren fest eingeplant. So werden auch dieses Jahr wieder jeweils zwei Schüler vier Wochen im Deutschen Krebszentrum in Heidelberg und zwei im Leibniz Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden hospitieren.

Zwei weitere Jugendliche der beiden Auricher Gymnasien werden im Rahmen des Stipendienprogramms der Auricher Wissenschaftstage nach Italien reisen, wo sie die Forscher des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom bei Ausgrabungsarbeiten in Albano nahe der italienischen Hauptstadt unterstützen. Mehrere Schülerinnen und Schüler folgen in den großen Ferien der Einladung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege – Arbeitsstelle Montanarchäologie, wo sie im Erzbergwerk Rammelsberg Erfahrungen im Bereich der Denkmalpflege sammeln können. Wie jedes Jahr stellen auch in diesem Sommer wieder das Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn- Effelsberg und das Geo Forschungszentrum in Potsdam Praktikantenplätze für die Oberstufenschülerinnen und –schüler aus Aurich zur Verfügung. Einen ganz besonderen „Leckerbissen“ bietet die Arbeitsgruppe für Ozeanographie an der Universität Bremen für das nächste Jahr an. Dann dürfen zwei Schüler und Schülerinnen wieder an einer Expedition zur Erkundung des Golfstroms teilnehmen. Oberstudienrat Josef Antony, Begründer und Organisator der Auricher Wissenschaftstage, wies darauf hin, dass sich der bekannte DDR-Bürgerrechtler Friedrich Schorlemmer in einem Interview als Zeitzeuge der DDR-Diktatur und der Wende nach 1989 den Fragen interessierter Jugendlicher des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 und des Ulricianums stellen wird.



19.03.2012 - Schriftsteller Jochen Schimmang: Keine Angst vor falscher Interpretation!

Literarische Werke sind für viele Jugendliche Bücher mit sieben Siegeln. Sie finden keinen Zugang zur Literatur, da Sprache und Inhalte nicht immer ihrer Alltagswelt entsprechen. Und so hegen sie zeitlebens gegenüber der Literatur eine Mischung aus Achtung, Skepsis, Bewunderung und Misstrauen. Diese argwöhnische Distanz zwischen Leser, Autor und literarischem Werk versuchte der Schriftsteller Jochen Schimmang bei den Oberstufenschülern des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 Aurich im Rahmen einer Buchlesung aufzubrechen. Da das Thema Literatur nach 1945 auf dem Lehrplan steht, bot sich der Lesevortrag eines namhaften Autors an. „Da wir Literatur nur aus den Büchern kennen, war das persönliche Gespräch mit einem wirklichen Schriftsteller eine wichtige Erfahrung, die uns in unserem Literaturverständnis weiterbrachte“, sagte Hanna Pusch aus dem 12. Jahrgang. Mit der spannenden Erzählung „Märzlicht“ öffnete Jochen Schimmang den Schülerinnen und Schülern den Blick in die Welt des Versteckens, Verschwindens und der Flucht eines Menschen aus seiner gewohnten Lebensumgebung. Es geht dabei um Identitätsfragen, existenzielle Entscheidungen und das Spiel mit Wirklichkeit und Nichtwirklichkeit. Die Kurzgeschichte handelt von einem Verschwundenen, den es nie gegeben hat, und um dessen konstruierte Biografie. Ein Literaturprofessor, der zu einem Gastvortrag an der Universität einer unbedeutenden Stadt eingeladen ist, reist am nächsten Tag wieder ab, ohne seinen Lehrauftrag erfüllt zu haben. Der Grund für sein plötzliches Untertauchen ist die fiktive Begegnung mit einem vermeintlich verschollenen Maler, den die Stadt nach seinem unerwarteten Verschwinden vor vielen Jahren zum Ehrenbürger hochstilisierte und sich damit aus der eigenen kulturellen Bedeutungslosigkeit heraushob. Der berühmte Sohn der Stadt ist selbst ein Kunstprodukt, das als kalkuliertes Marketingprodukt zur eigenen Wertsteigerung geschaffen wurde.

Die literaturkritische Diskussion mit dem Schriftsteller nach der Lesung brachte den Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in Leben, Schaffen und Wirken eines Künstlers. Jochen Schimmang nahm ihnen die manchmal im Deutschunterricht vermittelte Illusion, dass Literatur immer eine lehrhafte Moral oder lebenswichtige Botschaft enthalte. „Die Aufgabe von Literatur besteht darin, etwas zu zeigen, nicht zu behaupten“, erklärte der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schriftsteller. Er wehre sich dagegen, moralische Urteile über die Welt abzugeben. Ein Schriftsteller sollte keine Lehrsätze aufstellen, sondern die Leser sollten selbst ihre Schlussfolgerungen aus einer erzählten Handlung ziehen, so der Autor. Er nahm manchem Schüler den Schrecken vor der Interpretationskeule, indem er betonte, dass es nicht nur eine einzige Lesart eines guten Buches gebe. „Die Erzählung und die lebendige Diskussion mit Jochen Schimmang war eine sehr gute Erfahrung, weil dadurch deutlich wurde, dass Literatur und Literaturschaffende keine abstrakten, unnahbaren Theoriegestalten sind“, meinte Sena Karan, die sich wie ihre Mitschüler und Mitschülerinnen im Rahmen der Abiturvorbereitung mit der modernen Literatur beschäftigt.

Dank eines Stipendiums des Freistaates Bayern wird sich Jochen Schimmang in den nächsten elf Monaten in dem „internationalen Künstlerhaus Villa Concordia“ in Bamberg ungestört dem Schreiben widmen können.




Foto:
Der Schriftsteller Jochen Schimmang diskutiert noch nach dem offiziellen Vortrag mit interessierten Schülerinnnen und Schülern angeregt über Fragen rund um die Literatur: Verbirgt sich der Autor hinter seinem Werk? Kann Literatur ohne den biografischen Hintergrund des Schriftstellers verstanden werden? Muss ein literarisches Werk eine Botschaft haben?




18.03.2012 - Schüler der Berufsfachschule Holztechnik der BBS 2 Aurich bauten wieder Bänke und Tische für Walderholungsgebiet am Rhein

Seit zwölf Jahren ist ein einwöchiger Aufenthalt auf den waldigen Hunsrückhöhen als Termin im Stundenplan der Berufsfachschule Holztechnik der BBS 2 Aurich fest verankert. Die alljährliche Unterrichtsverlagerung in das dortige Waldgebiet bietet den Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, vor Ort ihre Kenntnisse von der Forstwirtschaft und Holzverarbeitung zu vertiefen. Mehrere Schülergenerationen unter der Leitung ihrer Fachpraxislehrer Günther Meints und Anton Fuhs hinterließen in dem Waldgebiet um das Waldjugendheim Kolbenstein bei Boppard am Rhein in den vergangenen Jahren ihre fruchtbaren Spuren. 25 Schülergruppen waren bislang in ihren nunmehr traditionellen Kolbenstein- Unterrichtswochen damit beschäftigt, sich am Haus Kolbenstein und in der Umgebung durch vielfältige Arbeiten nützlich zu machen. Die zahlreichen selbst gebauten Hochsitze, Bänke, Tische, Kindersitzmöbel und Waldmusikinstrumente aus verschiedenen Holzarten zeugen dort von der kreativen Produktivität der ostfriesischen Holztechnikschüler.

Für die müden und hungrigen Wanderer sind die bequemen Sitzgelegenheiten mitten im Wald Oasen der Rast und Ruhe. „Unsere Schülerinnen und Schüler erfahren mitten in der Natur anschaulich alles über den Werkstoff Holz, den sie im fachpraktischen Unterricht und im späteren holztechnischen Beruf bearbeiten“, erklärte Günther Meints. So erlebten sie im Lernort Wald durch eigene praktische Arbeit den Verarbeitungsprozess vom Baum bis hin zur fertigen Sitzbank. Unter Anleitung von Forstwirtschaftsmeister Michael Ahrens und ihrer Fachlehrer schnitten die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines mobilen Sägewerks, einer fahrbaren Langschnittsägemaschine, aus Baumstämmen Bretter und Bohlen, die sie anschließend zu Tischen und Bänken weiterverarbeiteten. Zu ihren Aufgaben gehörten auch Wartungsarbeiten an den Hochsitzen, die ihre Vorgänger errichtet hatten. Darüber hinaus sorgte dieses Mal eine Schülergruppe für neue Wegbeschilderungen an den Wanderwegen, die vom Bahnhof bis zum Haus Kolbenstein führen.

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Holztechnik zeigten sich ausnahmslos begeistert von ihrem Arbeits- und Lerneinsatz im Wald. „Das war für uns alle ein einmaliges Erlebnis, denn wir haben sehr viel über naturnahes Forsten und nachhaltige Baumpflanzung gelernt“, sagte Lukas Hellwig. Die Waldwanderungen und die damit verbundenen Naturerlebnisse fand Florian Grove ebenso beeindruckend wie die interessanten Unterweisungen durch Förster Christoph Meyer und Waldpädagoge Michael Ahrends. Voll des Lobes zeigten sich die Jugendlichen von ihrer Unterkunft und der hervorragenden Verpflegung, für die Giesela Meints und Lydia Fuhs auch dieses Mal wieder sorgten. Auch die Lehrer waren sehr zufrieden mit ihren Schülerinnen und Schülern. „Beide Gruppen zeichneten sich durch eine sehr hohe Lernmotivation, Arbeitsfreude und Sozialkompetenz aus“, lobte Anton Fuhs.



Foto:
Die Schülergruppe der Berufsfachschule Holztechnik der BBS 2 Aurich genießt die Unterrichtsverlagerung in die Natur inmitten der Hunsrückwälder in der Nähe von Boppard am Rhein.(rechts: Förster Christoph Meyer)




Neue „BBS Kult-Tour“ – Veranstaltung:
Das Frank Muschalle Trio spielt am 24. April 2012 in BBS-Aula in Aurich

Nach dem großen Erfolg der ersten Veranstaltung der neuen „BBS Kult-Tour“- Tage steht nun am 24. April das nächste Kultur-Event auf dem Programm der Berufsbildenden Schulen Aurich.

Die Organisatoren der Kultur-Reihe konnten mit dem Frank Muschalle Trio eine professionelle Band gewinnen, die sich internationalen Ruhm mit klassischen traditionellen Stilen des Piano Blues, Boogie Woogie und Rhythm’n Blues erworben hat. Zu dem Trio gehören außer Bandleader Frank Muschalle, der zu den weltweit gefragtesten Boogie-Woogie Pianisten zählt, Dani Gugolz (Kontrabass und Gesang) aus Zürich und der bekannte Schlagzeuger Peter Müller aus Wien.

Seit vielen Jahren gehören die drei Musiker durch Auftritte in internationalen Jazzclubs, Theatern, Kulturzentren und auf Festivals in und außerhalb Europas zur weltweit renommierten Jazz- und Blues- Szene. Zahlreiche Tourneen führten Frank Muschalle und sein Trio durch ganz Europa, Nordafrika, die USA und Südamerika. Zu den Tourneehöhepunkten der Jazz-Band zählen neben der mehrwöchigen Tournee durch South Carolina (USA) die Teilnahme am American Folk Blues Festival im Thüringer Landestheater Eisenach, wo Frank Muschalle mit Bluesgrößen wie Hubert Sumlin, Carey Bell, Bob Stroger und Louisiana Red musizierte.

Auch die Tournee durch Österreich zusammen mit der berühmten Mojo Blues Band und Red Holloway und gemeinsame Konzerte mit Axel Zwingenberger und Vince Weber waren große Erfolge. Auf Festivals wie zum Beispiel „Stars of Boogie Woogie“ im Wiener Konzerthaus oder beim „Internationalen Jazzfestival at Sea“ mit Jazzlegenden wie Paul Kuhn, Charly Antolini und Jiggs Whigham fühlen sich die drei Musiker zu Hause.
Karten sind in den Sekretariaten der BBS Aurich, der Buchhandlung am Wall und in der Raiffeisen-Volksbank erhältlich.



01.03.2012 - Erste Veranstaltung der Kulturreihe „BBS Kult-Tour“ ein voller Erfolg


Die Auftaktveranstaltung der neuen „BBS Kult-Tour“-Veranstaltungsreihe in der Aula der Berufsbildenden Schulen Aurich hat sich als gelungene Premiere bewährt. Die zahlreichen Gäste zeigten sich von dem gemischten Programm beeindruckt, denn die künstlerischen Beiträge zeichneten sich sowohl durch Ernsthaftigkeit als auch durch Humor aus. So erheiterte der Pantomime Manfred Pomorin das Publikum nicht nur durch seinen eigenen Auftritt, sondern er übernahm im Clownskostüm auch die Gastgeberrolle und begleitete die Gäste pantomimisch durch das ganze Abendprogramm. Er entführte die Zuschauer in Aladins Zauberwelt von Tausend und einer Nacht, zeigte stumm-beredt die Alltagssorgen eines Vaters während der Elternzeit und mimte eindrucksvoll einen Einbrecher bei seiner Arbeit. Der namhafte Schriftsteller Jochen Schimmang gab Kostproben aus seinem neuesten Roman „Neue Mitte“ und machte die literaturinteressierten Zuhörer neugierig auf den Fortgang der spannenden Geschichte. Viel Beifall erntete auch die Shamrock Klaver Band, die mit irischer Folkmusik das Publikum begeisterte. Zu der fröhlichen und angeregten Stimmung trug nicht zuletzt auch die Clubatmosphäre der neuen Aula bei, die durch die bequemen Sitzinseln zum aufmerksamen Zuhören und Plaudern einluden. Für das leibliche Wohl sorgten die Schülerinnen und Schüler der Berufseinstiegsklasse Ernährung, die mit ihren Lehrkräften Meike Exner und Michael Gaede Köstlichkeiten aus der schuleigenen Küche im Bistro anboten.

Die Initiatoren des ersten „BBS Kult-Tour“- Abends zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, zu der auch die außerschulische Öffentlichkeit eingeladen war. „Wir möchten mit unserer Kultur-Reihe zeigen, dass die BBS eine lebendige Schule ist, in der nicht zwischen Bildung und Ausbildung, Kultur und Beruf getrennt wird“, erklärte Oberstudiendirektor Robert Ottens, Schulleiter der BBS 2. Die Schule dürfe nach Unterrichtsschluss nicht verwaisen, sondern solle ihre Türen den Bürgen aus dem Auricher Raum für kulturelle Aktivitäten öffnen. Der Schulleiter der BBS 1, Oberstudiendirektor Wilfried Schäfer, wies darauf hin, dass künftig im Zwei-Monate-Rhythmus ein Kulturevent im Forum der Berufsbildenden Schulen Aurich stattfinden wird. Als Sponsor konnte die Auricher Raiffeisen-Volksbank gewonnen werden.

Fotos:


Der Schriftsteller Jochen Schimmang beim Lesen aus seinem neuen Roman „Neue Mitte“.



Der bekannte Pantomime Manfred Pomorin aus Osnabrück begeisterte sein Publikum mit Humor und Heiterkeit.



Der Pantomime Pomorin unterstützte mimisch die mitreißende irische Folkmusik der Shamrock Klaver Band. (mit Sängerin Heidrun Meyer-Schmidt von den BBS 2 Aurich)



02.03.2012 - Berufsfachschule Sozialassistent/in an BBS 2 Aurich : Zusatzqualifikation Spritzenschein

Sieben Schülerinnen und ein Schüler der Berufsfachschule Sozialassistent/in Schwerpunkt Persönliche Assistenz der BBS 2 Aurich absolvierten jetzt den sogenannten „Spritzenkurs“ und erhielten von Dr. Eimo Heeren, dem Leiter des Auricher Gesundheitsamtes, nach erfolgreicher Prüfung den „Spritzenschein“. Dieser Schein berechtigt die jungen angehenden Sozialassistenten, subkutane, d.h. unter die Haut gehende Spritzen zu verabreichen. Diese zusätzliche berufsrelevante Kompetenz verdanken sie der theoretischen und praktischen Unterweisung durch Jane Salzer, die den Kurs leitete. „Der Spritzenschein gehört zur beruflichen Grundausstattung der Sozialassistenten, da das Verabreichen von Spritzen zu den alltäglichen Tätigkeiten im Bereich der Alten- und Krankenpflege gehört“, erklärte Oberstudienrätin Heike Grannemann. Der Spritzenschein komme ihren Schülerinnen und Schülern jetzt während der praktischen Ausbildung in Alten- und Behinderteneinrichtungen zugute.

Die Ausbildungsschwerpunkte der zweijährigen Berufsfachschule, die nach erfolgreichem Abschluss zur Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Sozialassistent / Sozialassistentin“ berechtigt, liegen in der Grundpflege alter und kranker Menschen, der Versorgung von Familienhaushalten und der Betreuung von Kindern. Der Praxisbezug steht in der zweijährigen Berufsfachschule an oberster Stelle. Neben dem fachpraktischen Unterricht absolvieren die Schülerinnen und Schüler im ersten Jahr ihrer Ausbildung zwei dreiwöchige praktische Ausbildungsabschnitte außerhalb der Schule in Familien und Kindergärten. In der 2. Klasse ist eine praktische fünfmonatige Ausbildung in hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen integriert. Darüber hinaus führen sie während der zweijährigen Ausbildung an den BBS 2 Aurich selbständig geplante Beschäftigungs- und Bastelprojekte mit Grundschulkindern durch.



Foto:
Die künftigen Sozialassistentinnen und Sozialassistenten freuen sich über den erfolgreichen Abschluss des „Spritzenkurses“: (von links) Nicole Klüver, Kerstin Löschen, Marlies Harms, Ann-Kathrin Cornelius, Vanessa Janßen, Annika Raveling, Christian Conrads, Dr. Eimo Heeren (Leiter des Auricher Gesundheitsamtes), Jane Salzer (ausbildende Krankenschwester). Franziska Radtke fehlt auf dem Foto.




23.02.2012 - Seniorengerechte Ernährung – Kochen bei der EWE

„Is(s)t im Alter alles anders?“. Dieser Frage widmen sich die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasium der BBS 2 mit dem Schwerpunkt Ökotrophologie ausgiebig im Rahmen ihrer Facharbeit.

Die wissenschaftspropädeutische Projektarbeit umfasst die fundierte theoretische und praktische Erarbeitung des Projektthemas über gesundheitsbewusste Ernährung und altersgerechte Zubereitung der Speisen. So liegt ein Schwerpunkt der Facharbeit auf der schonenden Essenszubereitung für ältere Menschen. Dabei spielen unterschiedliche Koch- und Garverfahren eine wichtige Rolle.

Die fachpraktische Umsetzung der theoretischen Kenntnisse fand nun zum ersten Mal nicht in den Küchen der BBS 2, sondern in den modernen Einrichtungen der EWE in Aurich statt, wo die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften und der Ökotrophologin Monika van Wahden von der EWE schmackhafte und gesunde Mahlzeiten zubereiteten.

Der Profilleistungskurs Ökotrophologie des Beruflichen Gymnasiums wird demnächst 30 Seniorinnen und Senioren an den BBS 2 zu Gast haben und sie mit nahr- und schmackhaften Köstlichkeiten aus dem eigenen Herd verwöhnen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von dem gemeinsamen Kochprojekt in den Küchen der EWE. „Die Unterrichtsverlagerung in die Küche der EWE erwies sich als gelungene Abwechslung vom normalen Fachpraxisunterricht, da die Schülerinnen und Schüler auf diese Weise die modernsten Kücheneinrichtungen kennen lernten und zum Beispiel an den energiesparenden Induktionsherden mit den neuesten Dampfdrucktöpfen arbeiten konnten“, erklärte Studienrätin Heidrun Meyer-Schmidt.

Auch Fachpraxislehrerin Thea Lübben zeigte sich begeistert von dem erfolgreichen Gastkochen bei den EWE. „Für die Schülerinnen und Schüler war dieser Kochkurs eine wichtige Vorübung für die Projektarbeit, da sie hier theoretische und praktische Fachkenntnisse unter dem Aspekt des energiearmen und seniorengerechten Kochens anwenden und erweitern konnten“, so Thea Lübben.




Foto:
Die Schülerinne und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 Aurich mit ihren Lehrkräften Thea Lübben (links) und Heidrun Meyer-Schmidt (Mitte) in den Kücheneinrichtungen der EWE.




22.02.2012 - Anlagenmechaniker Sanitär-Heizung-Klima : ein attraktiver Beruf mit guten Berufsaussichten

Der Fachbereich Versorgungstechnik an den BBS 2 Aurich freut sich über zwölf neue Werkbänke in den modern ausgestatteten Werkstätten, wo sich die Schüler der Berufsfachschule Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) auf ihren Ausbildungsberuf handwerklich und fachpraktisch vorbereiten.

An den neu geschaffenen Arbeitsplätzen, die in zwei große Lerninseln integriert sind, arbeiten die zukünftigen Gas- und Wasserinstallateure (so ihre frühere Berufsbezeichnung) an ihren praktischen Projekten im Bereich der Installationstechnik. Während einige Schüler an den Schraubstöcken die Vorarbeiten für Heizungsinstallationen durchführen, bauen andere an den Stellwänden komplette Hausinstallationen mit allen Versorgungsleitungen und Anschlüssen.

Die Fachpraxislehrkräfte wiesen bei der Vorstellung der neuen Werkbänke auf die optimalen Zukunftsperspektiven im Berufsfeld der Sanitär-Heizung- und Klima-Technik (SHK) hin. „Wer heutzutage eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker oder Versorgungstechnikers absolviert, hat sich nicht nur für einen interessanten und spannenden, sondern vor allem einen krisensicheren Beruf mit Zukunft entschieden. Unsere Schüler werden immer Arbeit haben“, betonte Fachpraxislehrer Kobus Frühling. Die aktuelle Arbeitsmarktsituation für Versorgungstechniker sei im ostfriesischen Raum sehr gut, da schon jetzt viele Ausbildungsbetriebe im SHK-Handwerk dringend Nachwuchskräfte suchen. Die rasante technologische Entwicklung im Bereich der regenerativen Energie, die Solar-, Luft-, Wasser- und Wärmepumpentechnik in der Zukunft unentbehrlich mache, setze gut ausgebildete Fachkräfte voraus, die innovative Heizung,- Klima- und Sanitärtechnik umsetzen, so der erfahrene Techniker.

Die Berufsfachschule für Anlagenmechaniker SHK wird auch auf dem Auricher Energieforum für energieeffizientes Bauen und Wohnen am 3. Und 4. März in der Sparkassen Arena vertreten sein. Auf dieser Fachmesse, auf der es vorrangig um neue Technologien auf dem Energiemarkt geht, präsentieren 55 Aussteller innovative Techniken und Dienstleistungen rund um die Energie. Im Rahmen der Ausstellung werden namhafte Fachleute aus der Energiebranche interessante Fachvorträge zum Thema Energiegewinnung und Energieeinsparung halten.




Foto:
Der Beruf des Anlagenmechanikers und Versorgungstechnikers im SHK- Bereich hat auf dem Arbeitsmarkt eine goldene Zukunft. Die Schüler der Berufsfachschule für Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik freuen sich über die neuen Werkbänke, an denen sie mit viel Freude und Motivation Installationen im Bereich der Versorgungstechnik durchführen.




17.02.2012 - BBS KULT-Tour 2012

Mit einer Autorenlesung, Pantomime und irischer Folk-Musik eröffnen die Berufsbildenden Schulen Aurich am 28. Februar ihre neue kulturelle Veranstaltungsreihe „BBS KULT-TOUR 2012“. „Der Akzent einer Berufsbildenden Schule liegt zwar auf den technischen, naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bildungsbereichen, doch schließt die berufliche Bildung das kulturelle Leben nicht aus, sondern beide Bereiche ergänzen sich “, erklärte Oberstudiendirektor Robert Ottens, der Leiter der BBS 2. Dank der neuen Aula können nun kulturelle Veranstaltungen einem breiteren inner- und außerschulischen Publikum an den Berufsbildenden Schulen zugänglich gemacht werden. So konnte der namhafte preisgekrönte Schriftsteller Jochen Schimmang für eine Autorenlesung gewonnen werden, wobei er aus seinem neuen Roman „Neue Mitte“ lesen wird. Darüber hinaus werden die Irish Folk-Band Shamrock Klaver Band und der Pantomime Pomorin auftreten und für künstlerische Unterhaltung sorgen. „Weitere Veranstaltungen aus den kulturellen Bereichen Musik, Literatur, Theater und Kabarett sind in Planung“, kündigte OStD Wilfried Schäfer, Leiter der BBS 1 Aurich, an. Eintrittskarten sind an den Vorverkaufsstellen der Raiffeisen-Volksbank, des Verkehrsvereins, der Buchhandlung am Wall und in den Sekretariaten der BBS erhältlich.




13.02.2012 -
„Störk Bedenktiet“ - Baby Bedenkzeit der BBS 2 auf dem Präventionsmarkt in der Auricher Stadthalle

Das Projekt „Störk Bedenktiet“- Baby Bedenkzeit der BBS 2 erfreute sich auf dem Präventionsmarkt in der Auricher Stadthalle vom 2. bis 4. Februar regen Interesses bei den Jugendlichen.
Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege informierten gemeinsam mit ihrer Fachpraxislehrerin Thea Lübben die interessierten Jugendlichen über die Aufklärungsarbeit der Projektgruppe „Störk Bedenktiet“. Dazu gehört der Präventionskurs, in dem die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirklichkeitsnah mithilfe von Babysimulatoren die Vorzüge und Nachteile erfahren, die ein frühes Elternsein mit sich bringen. „An diesem Kurs können junge Frauen und Männer teilnehmen, die das Leben mit einem Säugling erst einmal ausprobieren wollen, bevor sie den Schritt in eine verantwortungsbewusste Elternschaft wagen“, so Thea Lübben von „Störk Bedenktiet“. Angesichts zunehmender Schwangerschaften junger Mädchen zeige sich ein sehr hoher Aufklärungsbedarf unter Jugendlichen, die gerne Eltern werden wollen, sich nach der Geburt ihres Kindes aber völlig von der neuen Situation überfordert fühlen. Um falschen Erwartungen und möglichen Überforderungen entgegenzuwirken, werden die „Eltern auf Probe“ ein Wochenende lang mit einem Babysimulator ausgestattet, den sie nach allen Regeln einer liebevollen Kinderbetreuung hegen und pflegen müssen. Darüber hinaus vermittelt der Kurs auch theoretisches Wissen zum Thema Kleinkindpflege. Wer die Prüfung nach erfolgreichem Kursbesuch besteht, erhält ein „Störk-Bedenktiet“-Zertifikat.


1. Auch Uwe Schünemann, niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, besuchte den Informationsstand von „Störk-Bedenktiet“ der BBS 2 Aurich anlässlich des Präventionsmarktes und der Theateraufführung des Jugendtanztheaters „Longing for paradise –Sehnsucht S/sucht“ am 3. Februar 2012 in der Auricher Stadthalle.


2. Fachpraxislehrerin Thea Lübben (links) mit ihren Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege informierten das Projekt „Störk-Bedenktiet“ auf dem Präventionsmarkt. Das Interesse der jugendlichen Besucher an den Babysimulatoren war sehr groß.




13.02.2012 - Alle PTA-Absolventen bestanden Abschlussprüfung – gute Berufsaussichten

In diesem Jahr haben 26 Absolventen der Berufsfachschule PTA an den BBS 2 Aurich ihre Abschlussprüfung bestanden und dürfen nun die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte pharmazeutisch-technische-Assistent/innen“ tragen.

Diese 26 fachlich kompetenten und hochmotivierten jungen PTA-Fachkräfte stehen nun dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Die beruflichen Aussichten der PTA-Schulabsolventen sind gut, da Apotheken und pharmazeutische Unternehmen qualifizierte Arbeitskräfte suchen. Die Lehrkräfte der PTA-Fachschule zeigten sich sehr erfreut über die Prüfungserfolge ihrer Schülerinnen und Schüler, die nun nach ihrer zweijährigen Ausbildung und einem anschließenden halbjährigen Praktikum die abschließende Prüfung abgelegt haben. „Die Prüfungsergebnisse zeigten wieder einmal, dass sich Lern- und Arbeitseinsatz gelohnt haben“, lobte Studienrätin Clarissa Eilers die Leistungsbereitschaft und Motivation der frisch gebackenen pharmazeutisch-technischen-Assistentinnen und Assistenten. Für herausragende Leistungen wurden fünf Schülerinnen mit einem Buchpreis ausgezeichnet.




Foto:
Die Absolventen der PTA-.Berufsfachschule an den BBS 2 Aurich freuen sich mit ihren Lehrkräften über die erfolgreich bestandene Abschlussprüfung.
Regina Albach, Lena Aljets, Maha Ayach, Carina Barth, Annemarie Conradi, Insa Detmers, Kirstin Fabig, Marina Gerdt, Ellen Hedemann,
Andreas Ites, Anneke Janssen, Ilona Kunz, Shkendije Morina, Sina Müller, Eva Picek, Sandra Post, Julia Rabenstein, Carsten Reck, Simone Roosmann, Stephanie Rövesath,
Kristina Saathoff, Ingrid Schüler, Ines Tapper, Angela Voss, Juliane Werdermann, Elmar Wiese





Ministerpräsident McAllister besuchte Berufsfachschule für Lasertechnik an den BBS 2 Aurich

Anlässlich der Eröffnung der diesjährigen Auricher Wissenschaftstage stattete der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister der Berufsfachschule für Lasertechnik an den BBS 2 einen Informationsbesuch ab. Hier konnte er sich von der Effizienz der bundesweit einmaligen zweijährigen berufsqualifizierenden Schulform überzeugen. Der Schulleiter der BBS 2, OStD Robert Ottens, und StD Volker Cammans, der als Abteilungsleiter für die Fachbereiche Elektrotechnik und Lasertechnik zuständig ist, informierten den Ministerpräsidenten ausführlich über die zukunftsträchtige Ausbildung der Lasertechnischen Assistenten und stellten ihm das Innovationszentrum für Produktionstechnik an den BBS 2 vor.

Der niedersächsische Landesvater zeigte sich beeindruckt von der erfolgreichen und nachhaltigen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Lasertechnik, die sich über sehr gute Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt freuen können, da die Wirtschaft kompetente Fachkräfte im Bereich der Lasertechnologie sucht. „Unsere Berufsfachschule Lasertechnik ist innovativ und zukunftsweisend“, betonte der Schulleiter und wies darauf hin, dass die lasertechnische Ausbildung ein hervorragendes Fundament für berufliche Weiterqualifizierungen im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich bilde. Außerdem sei diese Ausbildung auch für junge Frauen sehr attraktiv, die sich für Technik interessieren.

StD Volker Cammans hob hervor, dass die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Elektrotechnik, Metalltechnik und Lasertechnik nicht nur lernen, die lasertechnischen Anlagen zu bedienen, sondern dass sie auch in der Laserfertigung unterrichtet werden. „Die Ausbildung ist sehr praxis- und anwendungsorientiert“, so Cammans. Im Rahmen ihrer Ausbildung können die angehenden Lasertechnischen Assistenten die zusätzliche Qualifizierung zum Laserschutzbeauftragten erwerben.




Foto:
Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister und Landrat Harm-Uwe Weber zeigen sich fasziniert von der angewandten Lasertechnik im Innovationszentrum für Produktionstechnik (IPZ) an den BBS 2 Aurich, die ihnen OStD Robert Ottens, Schulleiter der BBS 2, (2. V.r.) und STD Volker Cammans (links) vorstellen.




Berufsfachschule PTA der BBS 2 Aurich überreicht Spende über 600 Euro

Schülerinnen und Lehrkräfte der PTA-Berufsfachschule der BBS 2 überreichten im Rahmen der Präventionstage und der erfolgreichen Aufführung des Theaterstücks „Longing for paradise –Sehnsucht sucht“ dem Jugendtanztheater einen Scheck über 600 Euro. Inzwischen ist es an der PTA-Schule zu einer schönen Tradition geworden, am Tag der offenen Tür der BBS Cremes, Salben und Pastillen aus dem eigenen Labor sowie Lose für ihre Tombola-Veranstaltung zu verkaufen, um den Erlös einem wohltätigen Zweck zuzuführen.

Dieses Jahr entschieden sich die PTA-Schülerinnen und Schüler, die Arbeit des Jugendtanztheaters und dessen Engagement für die Suchtprävention finanziell zu unterstützen. „Wir möchten mit unserer Spende einen sinnvollen Beitrag im Kampf gegen Drogen-, Alkohol- und Spielsucht unter den Jugendlichen leisten“, erklärte Susanne Schlobinski-Hahn, Schülerin der PTA- Schule. Eine überzeugende Aufklärungs- und Präventionsarbeit bewahre junge Menschen vor den Problemen, die Abhängigkeiten und Süchte mit sich bringen und bedürfe der ganz besonderen Förderung, so die angehende Pharmazeutisch-Technische-Assistentin. Sie hob das ehrenamtliche Engagement der vielen Menschen hervor, die in sozialen Aufklärungsprojekten mitwirken wie beispielsweise das Auricher Jugendtanztanztheater, dessen Ensemble aus zahlreichen Jugendlichen besteht. Studienrätin Barbara Strüfung von der PTA-Berufsfachschule lobte das langjährige aktive Eintreten ihrer Schülerinnen und Schüler für soziale Projekte. So spendeten diese in den vergangenen Jahren den Erlös ihrer Verkaufsaktionen.

Am Tag der offenen Tür der AIDS-Hilfe Wilhelmshaven, kauften Bücher für den Tiddeltopp-Kindergarten oder unterstützten individuelle Hilfsprojekte.
Sie verwies auf die Informationsveranstaltung der Berufsfachschule für Pharmazeutisch-Technische-Assistenten, die am 17. Februar ab 15.00 Uhr an den BBS 2 Aurich stattfindet.



Foto:
Studienrätin Barbara Strüfing und Studiendirektorin Anja Poppen von den BBS 2 Aurich überreichten mit ihren PTA-Schülerinnen Christiane Müller, Sigrid Lübbers und Susanne Schlobinsi-Hahn Isburga Dietrich vom „Verein für Kinder- und Jugendtheater in Aurich“ einen Scheck über 600 Euro.




07.02.2012 - Eröffnung der Auricher Wissenschaftstage

Video

Bilder "Eröffnungsveranstaltung"
















07.02.2012 - Überbetriebliche Ausbildung der Fleischereifachverkäuferinnen an den BBS 2 Aurich


Acht angehende Fleischereifachverkäuferinnen im 3. Lehrjahr absolvierten jetzt eine Woche lang ihre überbetriebliche Ausbildung an den BBS 2 in Aurich. In der modern ausgestatteten Küche an den BBS 2 erweiterten sie mit großer Begeisterung und Neugierde ihre Fachkenntnisse und praktischen Fertigkeiten. Diese überbetriebliche Ausbildungswoche an den Berufsbildenden Schulen gehört zur Ausbildung und dient der Wissensvertiefung und Prüfungsvorbereitung. In Zusammenarbeit mit der Fleischerinnung Aurich-Emden-Norden unterweisen die Fachpraxislehrkräfte der BBS 2 in dieser Woche der überbetrieblichen Unterweisung die Auszubildenden des 3. und 2. Lehrjahres aus dem Innungsbereich Aurich, Emden und Norden. “Uns allen hat dieser überbetriebliche Kurs sehr viel Spaß gemacht“, erklärte Elke Hinrichs. Ihre Mitschülerin Silke Kruse sieht in diesem fachpraktischen Kurs vor allem eine gute Prüfungsvorbereitung. „Der Kurs war sehr hilfreich, da unser Fachwissen durch viele praktische Anwendungen vertieft wurde, die überbetriebliche Schulung war also eine gute Ergänzung zur alltäglichen Arbeit im Betrieb“, so die künftige Fleischereifachverkäuferin. Die Schwerpunkte des überbetrieblichen Kurses lagen vorwiegend auf der Fleischzubereitung und –verarbeitung, der Herstellung von Hackfleischprodukten, Grillspezialitäten, Feinkostsalaten und Fleischgerichten wie Steaks und Braten.

Darüber hinaus ließen sie bei der Herstellung des kalten Buffets und der Aufschnittplatten ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf. Besondere Sorgfalt und Akribie verwendeten die künftigen Fleischereifachkräfte auf die selbst verfertigten Werbemittel, mit denen sie professionell für die Produkte ihres Handwerks warben.

Michael Gaede, Fachpraxislehrer an den BBS 2 Aurich, zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistungsfähigkeit der jungen Auszubildenden. „Diese Woche der überbetrieblichen Ausbildung war für alle Teilnehmer überaus zufriedenstellend und erfolgreich, da die Schülerinnen sehr motiviert, engagiert und lernbereit waren“, lobte der Fachlehrer.




Foto:
Die zukünftigen Fleischereifachverkäuferinnen im 3. Lehrjahr aus dem Bereich der Fleischer-Innung Aurich-Emden-Norden perfektionierten ihre Fachkenntnisse im Rahmen der überbetrieblichen Unterweisung an den BBS 2 Aurich. (mit ihrem Fachpraxislehrer Micheal Gaede). Sie präsentieren hier ihre mit viel Freude zubereiteten Aufschnittplatten für das kalte Büffet.




31.01.2012 - Hanze University in Groningen weckt Interesse der Oberstufenschüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Aurich


Es muss nicht immer Deutschland sein, sondern man kann auch Grenzen überschreiten. Das gilt auch für den Studienort, denn in den europäischen Nachbarländern gibt es ebenfalls sehr gute Universitäten. Dass die Hanze Universität in Groningen eine attraktive Studienalternative zu einer deutschen Hochschule ist, erfuhren die Oberstufenschülerinnen und –schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS Aurich nun in einem interessanten Informationsvortrag von Rebekka Erlbacher und Manuel Schlothauer, die an der niederländischen Hochschule erfolgreich „International Business and Management“ studieren. Sie gewährten einen Einblick in das vielfältige Studienangebot der international ausgerichteten Hochschule, an der 50 000 Studenten aus aller Welt eine wissenschaftliche Ausbildung in den Schwerpunktbereichen Technik, Informationstechnologie, Wirtschaft, Management und Gesundheit erhalten.

Für die Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums mit den Profilfächern Technik, Informationstechnik, Ökotrophologie und Wirtschaft ist ein Studium an dieser renommierten Hochschule in der Nähe ihrer ostfriesischen Heimat ein verlockendes Angebot. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dort ein Studium aufzunehmen, denn mich überzeugen die Vorteile wie beispielsweise das projektbezogene praxisnahe Arbeiten in kleinen Teams und die Mehrsprachigkeit“, erklärte Dirk Weber, der ein Studium im IT-Bereich anstrebt. Die Studierenden der Hanze-University schätzen darüber hinaus das in das Studium integrierte Auslandsstudium an einer der zahlreichen internationalen Partnerhochschulen in der ganzen Welt. Außerdem gibt es in den Niederlanden keine Zulassungsbeschränkung (keinen NC) und die Studiengebühren sind vergleichsweise gering. „Bei uns sind die Studierenden keine Nummern, sondern der Umgang zwischen den Kommilitonen und Professoren ist sehr persönlich“, betonte Rebekka Erlbacher. Ihre Studienortswahl fiel auf die Hanze-University, weil diese in technischer Ausstattung und Lehre den Standards einer sehr guten privaten Hochschule in Deutschland entspricht und eine hohe Reputation im Ranking der internationalen Hochschulen genießt.

Den deutschen Studierenden wird das Studium durch Auslandsbafög und universitätsinterne Stipendien aus dem integrierten Begabtenförderungsprogramm erleichtert. Für Manuel Schlothauer trägt auch der moderne, weltoffene und international geprägte Campus zur studentischen Lebensqualität bei. Er wies darauf hin, dass sich Interessierte am Tag der offenen Tür am 10. März und am 22 Juni von der Qualität des Studienangebots der Hanze Unviversity in Groningen überzeugen können.




Foto:
Rebekka Erlbacher und Manuel Schlothauer stellten den Schülerinnen und Schülern des Beruflichen Gymnasiums der Berufsbildenden Schulen Aurich mit großer Begeisterung und Überzeugungskraft die Hanze University in Groningen vor.



31.01.2012 - Ski-Kurs in den österreichischen Alpen


Heraus aus der Turnhalle und hinauf in die Berge, hieß es im Januar für 35 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS Aurich. Statt für Fußball und Gymnastik hatten sie sich in diesem Semester für den Ski-Sportkurs und damit für die Kursfahrt in die österreichischen Alpen entschieden. Da diese alpine Sportart im platten Ostfriesland nicht betrieben werden kann, packten die Oberstufenschüler und ihre vier Sportlehrkräfte die Rucksäcke und fuhren für acht Tage nach Seeboden in Kärnten. „Auch wenn uns diese Kursfahrt sehr viel Spaß gemacht hat, handelte es sich dabei nicht um eine Spaßfahrt „just for fun“, sondern um eine Unterrichtsverlagerung in den Schnee“, erklärte Samuel Orschlet, der wie viele seiner Mitschüler zum ersten Mal auf den Brettern stand.

Der Skiunterricht stellte hohe Anforderungen an die Ausdauer und körperliche Leistungsfähigkeit der Jugendlichen, doch der sportliche Einsatz hat sich gelohnt, denn alle beherrschten am Ende des Kurses die Kunst des Skifahrens. „Zur Motivation und guten Laune trugen auch das herrliche Bilderbuchwetter und die atemberaubende Aussicht in die Alpentäler bei“, meinte Hanna Pusch. Ihre Mitschülerin Marieke te Brake betonte den guten Gemeinschaftssinn und Zusammenhalt der Gruppe, die sich aus unterschiedlichen Kursen zusammensetzte und sich erst finden musste. Eine solche Unterrichtsfahrt diene nicht nur der sportlichen Ertüchtigung und dem Sportsgeist, sondern fördere vor allem das soziale Miteinander, so die Oberstufenschülerin.

Für Studienrätin Heidrun Meyer-Schmidt, die den Ski-Kurs bereits zum wiederholten Mal organisiert und durchgeführt hat, ist diese Unterrichtsform in den Bergen eine Erfolgsgeschichte. „Das Ski-Kursangebot ist im Programm des Sportunterrichts am Beruflichen Gymnasium der BBS inzwischen eine feste Größe und sehr beliebt“, betonte die Sportlehrerin.




Foto: Die 35 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS 2 teilten ihre Freude und Begeisterung am alpinen Skisport mit ihren Lehrkräften.




31.01.2012 - Volles AWT- Stipendiatenprogramm 2012


Florenz, die Stadt der schönen Künste und das Eldorado der Kunstenthusiasten aus aller Welt, war auch für Jonas Pufahl und Mathias Detmers vom Beruflichen Gymnasium der BBS 2 Aurich drei Wochen lang Ort der Kulturbegegnung.

Im Rahmen des Stipendiatenprogramms der Auricher Wissenschaftstage waren sie im vergangenen Herbst Praktikanten am Kunsthistorischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Florenz. Nun wurden ihnen von Oberstudiendirektor Robert Ottens, dem Schulleiter der BBS 2 Aurich, in Anerkennung ihrer aktiven Mitarbeit Zertifikate von dieser renommierten akademischen Institution überreicht. (Foto)

Wie diese beiden Oberstufenschüler profitierten seit Beginn der „Auricher Wissenschaftstage“ vor über zwei Jahrzehnten mehr als 1000 Jugendliche von dem Stipendienangebot in international bedeutenden Institutionen von Wissenschaft und Forschung.

Auch dieses Jahr stehen den jungen künftigen Akademikern wieder attraktive Praktikantenstellen in den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft, Technik und Forschung zur Verfügung. Die Osterferien werd
 

Am Schulzentrum 15
26605 Aurich - Tel.: 04941/925202 - Fax: 04941/925277
Sekretariat@bbs2-aurich.de










Jobportal der Nordwest-Zeitung


Heute fand die Verabschiedung der beiden Schülerinnen Imke Meenken (Fachgymnasium der BBS II Aurich) und Simone Heyen (Gymnasium Ulricianum) statt. <mehr>
Weitere Informationen: <mehr>


Die Abiturienten und Abiturientinnen des Fachgymnasiums der BBS 1 und BBS II Aurich feierten in der Auricher Stadthalle ihren Erfolg. <mehr>


Die EWE erwies sich den BBS II gegenüber erneut als großzügiger Bildungssponsor <mehr>


„Orange Service“, die Schülergenossenschaft der BBS II, hat jetzt auch offiziell die Bestätigung bekommen, dass sie als wirtschaftliches Unternehmen erfolgreich <mehr>


Unter dem Projektmotto „Dienstleistung“ boten die 20 Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse der Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft <mehr>


  http://www.bbs2-aurich.de